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Details

Schienenwege des Steirischen Erzes nach Linz und Donawitz

Im Bahnhof Selzthal - einem inneralpinen Eisenbahnknotenpunkt – treffen sich bedeutsame Schienenwege aus allen vier Himmels-richtungen. Der Bau des Stahlwerkes in Linz und der damit verbundene große Erzbedarf bewirkten auf der Strecke von Eisenerz nach Linz einen massiven Anstieg der Erztransporte. Zudem nahmen nach der Aufgabe der Zahnradstrecke über den Präbichl auch alle Erztransporte nach Donawitz den Weg über Selzthal und den Schoberpass. Dem im Spätherbst 2016 unerwartet verstorbenen Eisenbahnfreund und mehrfachen Buchautor Herbert Fritz war es ein Anliegen, diesem beeindruckenden Erleben der dampfgeführten schweren Erz-transportzüge, aber auch der Zeit danach ein bleibendes Denkmal zu setzen. Gemeinsam mit einer Autorenteam, bestehend aus drei erfahrenen Eisenbahnern, die die Dampfära noch selbst mit erlebt und mit gestaltet haben, und einem eisenbahnhistorisch tätigen Pädagogen, hat er noch ein Werk geschaffen, das die gleisgebundene Erzförderung von der Abbaustätte bis zu den Hochöfen umfassend in vielen Facetten wieder gibt. Dem Titel entsprechend, wird zunächst die Entwicklung des Knotenpunktes Selzthal als Drehscheibe von den Anfängen bis zu den heutigen Tagen beschrieben und über die Erzzüge berichtet. Neben Lokstatistiken, Strecken- und Umlaufdaten erfährt der lokomotivtechnisch interessierte Leser auch viele Details über die lange Jahre im Erzverkehr eingesetzte Brennstoffs-Versuchslokomotive der Reihe 52. Auch der legendären Zahnradstrecke über den Präbichl und den einstigen schmalspurigen Förderbahnen am Erzberg und deren vielfältigen Fahrzeugen sind eigene Kapitel gewidmet. Schließlich rundet ein umfangreiches Abkürzungs- und Stichwortverzeichnis dieses kompakte Werk ab.

Autor: Herbert Fritz mit Josef Holzmüller, Alfred Moser, Klaus Stanzel und Ewald Zich
Buchhülle: Hardcover mit Fadenheftung
Umfang: ca. 160 Seiten
Grösse: A4
Fotos: S/W und Farbfotos
diverse Streckenpläne

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