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EisenbahnJournal ej531802 Eisenbahn in der Eifel

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EisenbahnJournal ej531802

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Details

Eisenbahn in der Eifel

Die kürzeste Verbindung zwischen Köln und Trier führt durch die Eifel. Die von der Rheinischen Eisenbahn erbaute Hauptstrecke wurde 1871 dem Betrieb übergeben. Teils auch aus militärstrategischen Überlegungen heraus entstanden zahlreiche weitere Strecken, sodass bis 1916 alle Eifelregionen einen Bahnanschluss erhielten. Die vier Bahnbetriebswerke in der Eifel – Jünkerath, Gerolstein, Mayen und Kreuzberg – werden im Heft porträtiert. Das Bw Jünkerath ist vielen Eisenbahnfreunden als eine der letzten DB-Einsatzstellen der preußischen P 10 auch heute noch ein Begriff. Das Bw Mayen besaß zuletzt ausschließlich Dampfloks der Baureihe 50, die bis 1975 auf den Strecken in der Osteifel unterwegs waren. Den drei Schmalspurbahnen in der Eifel, darunter die Brohltalbahn, die anfangs sogar einen Zahnstangenabschnitt aufwies, ist ein eigenes Kapitel gewidmet.

Auszüge aus unserem Inhalt
  • Editorial - Spannend und abwechslungsreich
  • Galerie  
  • Eifelstrecke Köln – Trier - Mitten durch preußisch Sibirien
  • Jünkerather Gewerkschaft - Spezialwagen aus der Eifel
  • Nebenbahnen - Engmaschiges Netzwerk
  • Frühe Nachkriegszeit - Mühevoller Wiederaufbau
  • Betriebsmaschinendienst - Fünf ist Trumpf
  • Schmalspurbahnen - Hauptaufgabe Güterverkehr
  • Gestern – Heute – Morgen - Steter Wandel
  • Fachhändler-Adressen
  • Quellen
  • Impressum & Vorschau

 

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